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Mein Urteil zum erneuerten FedCon-Kostümwettbewerb

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Facebook bzw. dessen Nutzer sind anscheinend alle schon im Sommerloch verschwunden und die FedCon ist fast einen Monat vorbei, aber nachdem wir hier im Mai über die neuen Regeln für den Kostümwettbewerb diskutiert (Link siehe unten, „Tschüss, FedCon-Kostümwettbewerb“) haben, will ich der Vollständigkeit halber auch meine Kritik an diesem Programmpunkt posten. Ich kopiere einfach mal, was ich im verlinkten Thread in mehrfachen Beiträgen geschrieben habe:

Organisation

Da ich nicht mitgemacht habe, kann ich dazu nicht viel sagen, aber von Teilnehmern habe ich gehört, dass sie manchen Infos per Mail hinterher rennen mussten, was auch nicht wirklich schnell ging. Wir hatten ja schon im Vorfeld hier über den Contest diskutiert, schon da habe ich darauf hingewiesen, dass die Infos auf der FedCon-Webseite nur unvollständig und teilweise sogar widersprüchlich sind. Ich habe mit vielen Leuten darüber geredet, niemand hat die neuen Regeln so verstanden, wie sie sich dann in der Diskussion mit Dherian darstellten. Bei einer Einzelperson habe ich volles Verständnis, wenn die Reaktionszeiten länger sind, schließlich gibt es ja noch ein Leben neben der FedCon, aber ein ganzes Team hat man doch genau deshalb, damit das eben nicht passiert. Die Ankündigung der Preise kam auch viel zu spät, siehe weiter unten.

Moderation

Das meiste wurde schon dazu gesagt. Mir kam sie vor allem völlig wirr vor, als hätte man Fahr die Kärtchen erst 5 Minuten vor Beginn in die Hand gedrückt und sie dann auf die Bühne geschubst. Gerade wenn man – wie ja ausdrücklich betont wurde – extra aus Großbritannien einfliegt für die Moderation des Contests, kann man sich doch ein bißchen vorbereiten, oder? Zumindest so, dass man die Namen und vielleicht noch die dargestellten Charaktere der Teilnehmer aussprechen kann. Es waren ja nur 15 Startnummern und nicht 40 wie beim Ringcon-Contest. Und da hat man es sogar noch geschafft, die Besonderheiten zur Person oder ihrem Kostüm zu notieren und darauf einzugehen, so dass Teilnehmer mit Lampenfieber nicht da oben stehen und sich selbst verzweifelt in ein paar Sekunden überlegen müssen, was sie sagen, damit keine peinliche Stille entsteht.

Preise
  1. Dass es zum ersten Mal richtige Preise gab, ist nicht schlecht. Die Aufteilung finde ich aber nicht gut. Erster, zweiter, dritter Preis, das gab es mal ganz am Anfang der RingCon, aus gutem Grund hat man es recht schnell wieder abgeschafft.
    Wenn Ihr schon so viel vom Defcon-Contest der letzten RingCon übernommen habt, wieso ausgerechnet die Preise nicht? Die machten viel mehr Sinn, so etwas wie Bestes Gewand, Beste Special FX, Bestes Original Charakterdesign, Bestes Lookalike, Beste Worbla-Rüstung, Beste Rüstung nicht aus Worbla, meinetwegen auch noch Best in Show für den Hauptpreis.
    Man kann manche Kostüme einfach nicht miteinander vergleichen. Der eine näht 30000 Strass-Steine an ein Kleid, der andere klebt 4711 Stückchen Worbla zu einer Rüstung zusammen, wieder ein anderer macht aus zig Lagen Glasvlies und Harz und einer Menge LEDs ein Ghostbuster-Arbeitsgerät, noch jemand anderes hüllt sich von Kopf bis Fuss mehrfach in Gips, Silikon und Latex, damit am Ende irgendwelche Maskenteile dabei herauskommen.
    Mir würden eine Menge kleinerer Preise einfallen, die bestimmt auch anderen Teilnehmern gefallen würden. Z.B. Gutscheine für die Con-DVD, damit man seinen eigenen Auftritt sehen kann. Wie bei der letzten RingCon Sachpreise, die zum Kostüm passen, z.B. Worbla für den Worbla-Rüstungsbauer, Gutscheine für Online-Stoffhändler für die mit dem schönsten Gewand. Auch nett: Auf dem letzten Weekend of Horros bekam man als Gewinner neben einem Batzen Geld die Möglichkeit, mit Foto und Interview in einem Szene-Magazin zu erscheinen. Und die FedCon hat ja sogar ihr eigenes Clubmagazin. Oder einfach nur mehrere normale Wochendtickets für mehrere Gewinner statt einem Goldticket für einen 1. Platz.
    (Das soll nicht heissen, dass ich der Gewinnerin des Hauptpreises selbigen nicht gönne. Es sah schon sehr toll aus und war sicher mörderische Arbeit. Nur ich könnte eben nicht beurteilen, ob das jetzt mehr Arbeit, Zeit, Geld oder Material erfordert als z.B. jener Ghostbuster.)
  2. Die Ankündigung der Preise kam viel zu spät. 2 Wochen nach Anmeldeschluss, 2 Wochen vor der Con. Wenn die Einführung der doch sehr ordentlichen Preise mehr Leute zur Teilnahme bewergen sollte, habt Ihr Euch mit dem Zeitpunkt der Ankündigung selbst ins Knie geschossen. Da es bisher immer nur Kleinigkeiten gab, wenn überhaupt, hat wahrscheinlich niemand mit einem Goldticket oder Tickets überhaupt gerechnet.
    (Ich weiss das so genau, weil ich mich geärgert habe. Ich hatte in der Diskussion mit Dherian zwar gesagt, ich würde auch außer Konkurrenz mitmachen, aber das war vor dieser Ankündigung. Ich habe zwar einige Awards auf der FedCon und anderen Cons gewonnen, aber noch nie etwas, was mehr als 20 € wert war. Mal zur Relation: Das Kostüm, mit dem ich letzes Jahr den Best Costume Award gewonnen habe, hat über 1000 € Materialwert. Die Chance auf ein Ticket hätte ich zur Abwechslung doch ganz gerne mal gehabt. 😉 Ich mache zwar keine Kostüme extra für Wettbewerbe, aber ich hätte vielleicht das, an dem ich eh gerade arbeite, eher gemacht, damit es bis zur FedCon fertig ist.)
Jury

Ich will wirklich niemandem in der Jury auf den Schlips treten, aber die angekündigten „bekannten Darsteller, Künstler und Experten verschiedenster Bereiche“ (O-Ton von der FedCon-Seite zum Contest) habe ich da vergeblich gesucht. 😉
Schon klar, wir reden vom FedCon-Kostümwettbewerb, nicht von der Oscarverleihung für die besten Kostümdesigns. Aber wenn man mit großen Preisen und Experten wirbt, immer wieder betont, man wolle den Fokus wieder mehr auf die Kostüme legen und man dafür ein super kompliziertes Bewertungssystem und einen Vorentscheid einführt, der für die Teilnehmer ganz schön anstrengend werden kann, weil sie noch mehr Stunden in vollem Ornat aushalten müssen, dann sollten gerade die nicht fehlen. Und Experte ist man meiner Meinung nach nicht, wenn man mal ein Kostüm gesehen hat. 😉
Wenn ich das richtig sehe, hat nur ein Jury-Mitglied selbst schon einmal Kostüme selbst gefertigt, der junge Mann von Konworld.net. Wo war denn Laura von Lightning Cosplay, die auch angekündigt war? Selbst mit beiden hätte es immer noch vieles gegeben, mit dem sich niemand in der Jury auskennt, z.B. anspruchsvolle genähte, gestickte, gestrickte Dinge oder Special FX Makeup. Ich verstehe, dass es nicht möglich ist, alle Bereiche abzudecken, aber so war’s wirklich arg dünn.

Bewertungssystem
  1. Siehe Punkt Costumes vs Cosplay.
  2. Hinzu kommt, dass der Vorentscheid ja gar nicht in der angekündigten Form stattgefunden hat, richtig? Was nützt also so ein kompliziertes Bewertungssystem, wenn die Jury bestehend vorwiegend aus Laien nur ein paar Sekunden aus zwei Meter Entfernung drauf schaut? Da kann doch niemand wirklich sagen, ob irgendetwas „zweckmäßig“ oder „besonders ausgeklügelt“ usw. ist.
  3. Ich habe mir nicht alle Punkte merken können, aber ich weiss, da waren ein paar, die ich wirklich sehr übertrieben und teilweise peinlich fand, irgendetwas mit der Glaubwürdigkeit oder Qualität der Darstellung des Charakters.
    Einige von uns wollen tatsächlich nur Kostüme zeigen und nicht für eine Filmrolle vorsprechen.
    Ich habe dem lieben Gott gedankt, dass ich dieses Jahr nicht ewig an einem Kostüm gebastelt habe, damit ich dann am Ende vor Hunderten Leuten auf der Bühne stehe und jemand bewertet, wie glaubwürdig oder elegant ich daher gelaufen kam…
Costumes vs Cosplay

Wie schon V’Reni sagte, dieser Contest konnte sich nicht zwischen Kostümen und Cosplay entscheiden.

  1. Es wurde gesagt, dass der Schwerpunkt auf Kostümen liegen soll, aber dann führt man Bewertungskriterien ein, die nur darauf zielen, wie man etwas darstellt.
    Posieren oder sich bei einer kleinen Nummer wie der Charakter verhalten – gerne. Bei manchen Charakteren bietet sich so etwas an, wie z.B. bei Starlord aus GotG, der wie zu Anfang des Films in Ruinen umhertanzt, oder dem Conehead, der sich genauso verhält wie im Film. (Sehr gut übrigens, fand ich sehr witzig.)
    Bei anderen Kostümen gibt es einfach nichts, was man machen kann. Ein Vedek schreitet halt würdevoll umher, ebenso eine Königin von Naboo. Was soll sie sonst machen? Eine spontane Rede an den Senat der Republik halten? Wenn ich mit meinem Kostüm von letztem Jahr mitgemacht hätte, hätte ich auch nicht viel mehr machen können als böse kucken und drohend mit Waffen herumfuchteln. Vielleicht noch die Moderatorin lebendig häuten? 😛
  2. Es waren viele Kostüme mit dabei, die eben nicht selbst gemacht waren, sagte V’Reni ebenfalls schon. An dieser Stelle scheitert das Bewertungssystem einmal mehr, weil etliche Kriterien auf diese Teilnehmer erst gar nicht zutreffen.
    Ich weiss, das lag daran, dass Ihr zu wenig Teilnehmer hattet und noch auf der Con welche gesucht habt. Das macht es aber nicht besser. Und wirklich überraschend kam das nicht, zumindest nicht für mich, ich hatte da vorher schon Bedenken, siehe hier und hier.

Für mich bleibt am Ende vor allem eine Frage: Wieso??

Ich verstehe wirklich nicht, was man damit bezwecken will. Es ist klar, dass Nessi nicht den Contest organisieren und MoC sein kann, aber letztes Jahr war es doch schon so, dass die Organisation jemand anderes gemacht hat und Nessi den Contest nur moderierte. Das hat doch toll funktioniert, wieso kann man das nicht beibehalten?

Es war „gewünscht, den Fokus mehr auf Kostüme zu legen“? Von wem? Vom Publikum anscheinend nicht, wie man an diesem Thread sieht, die meisten hätte gerne die Showacts zurück. Zumal das mit dem Schwerpunkt auch nicht wirklich geklappt hat in meinen Augen, siehe oben.

Zeit hat es nicht gespart, wie man sieht.
Und bisher hat es immer irgendwie funktioniert, 1 bis 2 Stunden am Samstag abend für den Wettbewerb einzuplanen. Wobei 1 h (z.B. 2012) ziemlich kurz ist und damals nicht die Siegerehrung beinhaltete, die wurde auf den Sonntag verschoben, und 2 h schon arg lang ist (z.B. 2013). Bei 4 Tagen Con kann man das doch schaffen, so ziemlich der ganze andere „Rest“ der Con besteht doch schon aus Stars auf der Bühne, Stars beim Autogramme schreiben oder Stars bei der Fotosession. Schließlich lag der Contest bisher immer am Samstag abend, gerade weil viele Leute das gern sehen.
Ich weiss nicht, ob der Vorschlag, den Wettbewerb so zu legen, dass es der letzte Programmpunkt ist und Überziehungen nicht die Panels danach beeinträchtigen, machbar ist und funktionieren kann. Obwohl… 2016 ist die Con wieder in Bonn, da könnte man vielleicht auf den kleineren Saal gegenüber ausweichen.

Nach dem Kostümwettbewerb dieser FedCon, der Diskussion im Forum davor und danach, bin ich komplett unschlüssig, ob ich mir den Wettbewerb noch einmal anschaue oder daran teilnehme. Aber darüber mache ich mir frühestens 2016 Gedanken, nicht selten erledigen sich manche Dinge bis dahin von selbst. 😉

Meine Posts vom 03.06.2015, Nr. 1 und Nr. 2.

Noch ein Nachtrag an die Teilnehmer:

Ich habe mit Euch gelitten! Hier wurde im Zusammenhang mit dem Contest schon so oft von „Fremdschämen“ geredet, aber erst dieses Jahr konnte ich das nachfühlen. Egal ob anmaßende, freche oder sexistische Kommentare zum Kostüm, Aussetzer bei der Technik, Ratlosigkeit beim spontanen Interview durch die Moderation, die ewig währende Polonäse oder die Vergabe der Plätze 4 bis 15, es tat schon fast weh.
Einige von Euch konnten das elegant lösen oder sich zumindest mit einem Preis trösten, manche nicht.

Ich wäre an vielen Stellen mindestens genauso überrumpelt und ratlos gewesen. Ich habe die ganze Zeit nur gedacht: „Gott sei dank bin ich dieses Jahr nicht dabei!“ Herzlichen Dank auch an Petrus, da das schöne Wetter in den Wochen vor der Con dazu führte, dass ich lieber mit den Hunden stundenlang spazieren war als an einem Kostüm zu frickeln. 😉

Mein Post Nr. 3 vom 03.06.2016.

Noch einmal zu Moderation:

Sofern es ums reine Können geht, gebe ich jemandem gerne eine zweite Chance oder mehr, je nach Umstand. Aber manche Bemerkungen während des Contests zeigen mir, dass diese Person eine mir ziemlich unsympathische Einstellung zum Thema Cosplay oder zumindest einigen Cosplayern gegenüber hat, ob es nun Anfänger, Frauen in sexy Outfits oder viele Doctor Who Fans sind. (Wobei ich mich frage, mit welcher Berechtigung. Wenn ich das richtig verstanden habe, macht sie ihre Kostüme ja auch nicht selbst.) Schlimm genug, dass wir Congänger, Fans, Kostümemacher und Cosplayer für die Mehrheit von Presse und Otto Normalbürger Freaks sind. Wenn man nicht einmal mehr unter seinesgleichen auf der FedCon-Bühne während des Kostümwettbewerbs davor sicher ist, schenke ich ihn mir künftig, ob als Zuschauer oder Teilnehmer. Das braucht wirklich niemand.

Noch ein Grund, weshalb ich mir Nessi zurück wünsche. Bei ihr hatte ich noch nie das Gefühl, dass sie sich für etwas Besseres hält.

Mich würde mal interessieren, wieso man überhaupt auf Fahr gekommen ist. Denn selbst der beste Loki-Cosplayer Midgards ist nicht zwangsläufig auch ein guter Moderator. 😉 Hat sie sich angeboten? Hat jemand von der Orga sie entdeckt? Hat sie so etwas schon einmal vorher gemacht?

Aus meinem Post Nr. 4 vom 03.06.2016.

(Da habe ich noch etwas mehr geschrieben, weil einige schon wieder das Thema Zeit zum Problem machten.)

Was ich drüben nicht geschrieben habe, weil es den Organisatoren schon mehrfach um die Ohren gehauen wurde: Dies war der schlechteste Kostümwettbewerb aller Cons, auf denen ich je einen gesehen oder daran teilgenommen habe. Bislang war der Wettbewerb für mich vor allem Spaß mit einem bißchen Nervenkitzel. Dieser Wettbewerb hat wohl niemandem Spaß gemacht, den Teilnehmern jedenfalls nicht und auch dem Publikum nicht.

Wie ich bereits sagte: Für die Zukunft kann ich schlecht eine Prognose abgeben. Manche Regeln und Orga-Teams haben erfahrungsgemäß ein geringeres Mindesthaltbartkeitsdatum als rohe Eier. 😉 Bei mir hängen die Con- und Kostümpläne im nächsten Jahr stark vom kommenden Umzug ab, das steht alles noch ziemlich in den Sternen. Dazu kommt, dass ich seit 2004 zum ersten Mal in Bonn keine Unterkunft im GSI bekommen habe, was für mich eine mittlere bis große Katastrophe ist, ich habe schon in Erwägung gezogen, deshalb überhaupt nicht zur FedCon 2016 zu fahren. Aber mal abgesehen von diesen vielen Wenns und Abers: Je nachdem, welche Regeln oder Personen man beibehalten wird, steht und fällt damit auch, ob ich noch einmal beim Kostümwettbewerb teilnehme. So nötig habe ich es dann doch nicht… 😛

Infos zu diesem Artikel

18.06.2015 17:41 Uhr

Id 25070 Permalink Mein Urteil zum erneuerten FedCon-Kostümwettbewerb

427. Artikel 2430 Wörter 1mal angesehen 6 Kommentare

Kategorie(n) Cosplay, Deutsch, Öffentliches, Wichtiges

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6 Kommentare

  1. Ti Na sagt:

    Ich kann Dir nur 100%ig zustimmen… Du sprichst mir aus der Seele…

  2. Chrissy sagt:

    Also ich hab ja im Forum alles verfolgt und war doch traurig bis entsetzt dass das so schief gegangen ist. Und gleichzeitig froh dass ich so spät erst eine „Zulassung“ für meine Kostümidee bekommen hab und in der Folge nicht dabei war xD Aber ich war nicht dabei darum will ich nicht groß drüber meckern und motzen – aber was ich gelesen habe ließ sich bei mir mehr als einmal die Fußnägel hochrollen….vor allem im Bezug auf die Moderation….Aber gut, es kann ja eigentlich nur noch besser werden 🙂

  3. Petra sagt:

    Die Basemental Probs haben ja Besserung gelobt- nur „Loki“ wollte gerne auf ihrer FB Site Feedback- hm da sollte sie vielleicht mal nachlesen…

  4. Mike sagt:

    Huh ein ziemlich vernichtendes Urteil. Ich konnte ja den Contest nicht sehen mangels Eintrittskarte. Das es so schlimm war ist mir aber entgangen. Noch ein Grund mehr mir in Zukunft kein Ticket zu holen, sondern mit Freunden im Foyer abzuhängen.

  5. Manfred sagt:

    ich unterschreibe das so

  6. Hedwig sagt:

    Naja, am Besten haben für mich immer noch Defcon den Contest organisiert und Nessi ist und bleibt die beste Moderatorin. 🙂

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