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Warum eine dicke Frau nicht einfach hübsch und glücklich sein darf

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Ein Kommentar

  1. Kat Rin sagt:

    Ich bin auch dick. Mit knapp 105 kg verteilt auf 1,65m darf ich mich Dick nennen. Eine Frau die 30kg weniger wiegt ist vielleicht ein bisschen Übergewichtig, aber keinesfalls Dick – oder gar Kugelrund. Ich suche mir die Leute sehr gut aus, die meine Fotos sehen. Ich habe keine 16.000 Follower. Da wäre die Chance groß, dass dort auch einige dabei sind, die sich darüber versuchen lustig zu machen. Wahrscheinlich weil die wenigen selbst ein Problem haben, welches sie damit vertuschen wollen. Ich denke, fast jeder Mensch ist mit irgendwas an sich nicht zufrieden. Seih es äusserlich oder innerlich. Die, welche meinen, sie seihen komplett mich sich zufrieden, sind es für den Moment vielleicht wirklich, oder schlicht und einfach Lügner.
    Das allgemeine Schönheitsideal hat sich in der westlichen Welt auch ziemlich verändert. Wenn wir ein paar Jahrhunderte zurückgehen, währe ich mit meinen ausmaßen der Männermagnet. Ich währe das Schönheitsideal. Man würde mich für eine adelige Rubinsdame halten. Selbst die Engel waren damals Rund… Puttenengel. Gehen wir stattdessen nicht in der Zeit, sondern in der Geographie Richtung Süden, dann komme ich diesem Schönheitsideal auch näher. Aber was hilft mir denn eine Schönheitsideal? Wer erlaubt sich eigentlich, mich auf mein Äusseres zu reduzieren? Ich mir selbst? Nein. Und darum ist es irrelevant. Wenn ich z.B. mit dem Fahrrad unterwegs bin, und neben mir ein Autofahrer mich an einer Ampel mit „fette Sau“ betitelt: wer von uns beiden ist dann sportlicher? Zumindest in diesen Moment? Wer tut was für die Figur und für das Wohlbefinden?

    Vielleicht sollte ich es einfach mal drauf anlegen. Vielleicht sollte ich mich mit einem Bikini auf eine Luftmatratze im Pool legen, in form eines Hamburgers oder Pizzastücks. Dazu einen dicken Milchschake mit extra Sahne in der Hand…. Sowas wie die Magermodels bei Instagram, die sich mit einem Salatblatt und einer halben Cherrytomate ablichten, und behaupten, sie würden davon satt werden. Vielleicht sollte ich dieses Klischee erfüllen und die Welt damit zum Lachen bringen, wie Cindy aus Marzahn?

    Fazit: Probleme kommen nie aus heiterem Himmel. Es liegt nur in der eigenen Hand, was man daraus macht. Sich von einem Problem auffressen lassen, oder etwas dagegen tun? In welcher Form auch immer. 🙂

Hallo!
Ich habe meine Website gründlich überarbeitet. Es funktioniert alles schon wieder, jedoch bin ich mit dem Layout noch nicht ganz fertig, deshalb sieht hier alles noch etwas zermatscht aus. ;)
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